// 5-FRAGEN-RALLYE

„DER SPASS IST DAS ALLERWICHTIGSTE“

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Sein Name ist in der Tennis-Szene sehr bekannt. Der frühere Bundesligaspieler Lars Gruner hat der aktiven Karriere eine Laufbahn als Trainer folgen lassen und dabei zahlreiche Talente geformt. In unserer Rubrik „5-Fragen-Rallye“ erklärt der aktuelle TNB-Landestrainer, was ihn bis heute in seinem Beruf antreibt, worauf er besonders stolz ist und wie sich das Tennis aus seiner Sicht entwickelt. Am 9. März ist Lars Gruner 60 Jahre alt geworden und wir gratulieren ihm mit 5 Fragen zum 60. Geburtstag.

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Frage 1:

Alles Gute nachträglich. Grob geschätzt: Wie viele Gratulanten mit Bezug zum Tennis haben sich zu Deinem 60. Geburtstag gemeldet? 

Seine Antwort ↓

Frage 2:

Du bist dem Tennis seit Jahrzehnten verbunden und seit 1995 festangestellter Trainer des TNB. Hast Du Deine Berufung zu Deinem Beruf gemacht?

Seine Antwort ↓

Frage 3:

Als Trainer im Leistungssport zu arbeiten, das ist auch mit Erfolgsdruck verbunden. Wie gehst Du damit um? Wie streng oder locker muss man sein?

Seine Antwort ↓

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Frage 4:

Boris Becker, Stefanie Graf, Nicolas Kiefer, Sabine Lisicki, Julia Görges und Anna-Lena Grönefeld: An der TennisBase waren schon viele große Asse am Ball. Auf welche Momente bist Du besonders stolz?

Seine Antwort ↓

Frage 5:

Mehr Athletik, mehr Strategie, mehr Physis: Der Tennissport wandelt sich ständig. Worauf kommt es aus Deiner Sicht am meisten an, um gut Tennis spielen zu können?

Seine Antwort ↓

Das ist Lars Gruner

Lars Gruner

Der gebürtige Oldenburger hat seiner aktiven Tennis-Karriere eine konsequente Trainerausbildung folgen lassen – initiiert durch seinen früheren Landestrainer und späteren Bundestrainer Klaus Hofsäß. An dessen Akademie im spanischen Marbella hat Lars Gruner zunächst sein Lehrjahr als Trainer absolviert, um danach in Deutschland seinen B- und A-Trainerschein sowie einen Diplom-Abschluss folgen zu lassen.

Nach ersten Stationen in den früheren Bezirken Weser-Ems und Lüneburg-Stade wurde Lars Gruner in Hannover heimisch. Er hat zwei Jahre auf Honorarbasis für den Deutschen Tennis Bund gearbeitet. Seit dem 1. Mai 1995 ist er festangestellter Trainer des TNB bzw. des früheren NTV und seit 2004 an der TennisBase. Als Aktiver war er Bundesligaspieler des HTV Hannover und von ETUF Essen.